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Über
die Methode
Die
Problemlösungsmethode „Zukunftswerkstatt“ ist ein
seit vielen Jahren praktiziertes und bewährtes Beteiligungsverfahren,
das auf eine zukunftsbezogene Gruppenarbeit gerichtet ist. Zukunftswerkstätten
bieten für die Teilnehmer ein Forum, um wünschbare, mögliche,
aber auch vorläufig unmögliche Zukunftsperspektiven zu
entwerfen und deren Durchsetzungsmöglichkeiten zu überprüfen.
Dabei gilt es über die Anregung der Kreativität auch Ideen
zu entwickeln, die möglicherweise innovative Wege eröffnen.
In Gruppen
mit typischer Weise 10-25 Teilnehmern werden eigene Zukunftsvorstellungen
und Lösungsansätze entwickelt. Die Werkstatt verläuft
dabei in drei Phasen:
- der Beschwerde- und Kritikphase
zur kritische Aufarbeitung der Probleme,
- der Phantasiephase
zur Entwicklung eines Wunschhorizontes und der Sammlung von Ideen
sowie
- der Verwirklichungs-
und Praxisphase, in der die Durchsetzungschancen der
entwickelten Ideen geprüft und konkrete Vorschläge bzw.
Projektideen erarbeitet werden.
Mehr
Information zu der Methode finden Sie z.B. in folgenden Büchern:
Jungk/Müllert, Zukunftswerkstätten, Wilhelm Heyne Verlag
Kuhnt/Müllert, Moderationsfiebel Zukunftswerkstätten,
AG SPAK Bücher
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