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Hintergrund
Der Klimawandel gehört zu den wichtigsten umwelt-, gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Dies gilt global wie auch regional für alle Wirtschaftssektoren. Die Landwirtschaft ist von den negativen Folgen des Klimawandels besonders stark betroffen, denn sie produziert in und mit der Natur. Die nachhaltige Produktion von Biomasse zur Erzeugung erneuerbarer Energien ist bereits ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Darüber hinaus sind Potentiale zur Minderung von Treibhausgasen aus der Landwirtschaft konsequent auszuschöpfen. Hierbei müssen immer auch die Erhaltung der Biodiversität sowie der Gewässer- und Bodenschutz im Blick behalten werden.
Lösungsansätze für die europäische und nationale Ebene müssen entwickelt werden. Hier sind Politik, Wissenschaft, Landwirtschaft und Umwelt- und Naturschutz gemeinsam gefordert. Dabei wird die Frage eine Rolle spielen, inwiefern die zukünftige Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) die europäische Landwirtschaft in die Lage versetzt, der Herausforderung Klimawandel nachhaltig zu begegnen.
Die Konferenz ist eine Veranstaltung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
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